R.F. Myller

1964 geboren in Hannover

1986-1993 Studium der Kunstpädagogik und der Freien Kunst
in Hannover u.a. bei Horst Hellinger und Peter Tuma
1988-1990 Assistent für Druckgraphik an der Universität Hannover

Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK)
Mitglied in der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK)
Mitglied der Fachgruppe Kunst, VerDi

1995 Kunstpreis der DAG-Bildungseinrichtungen
2013 Bürgerpreis der SPD-Fraktion im Bezirk Hannover –List (mit der Vereinigung Lister Künstler)

Verkäufe in verschiedene öffentliche und private Sammlungen

Ausstellungen in Kunstvereinen, Galerien, Museen und Kulturinstitutenu.a. in Hannover, Berlin, Köln, Hamburg, Leipzig, Weimar, Köthen, Hildesheim, Wiesbaden, Lüneburg, San Francisco (USA), Barcelona, (E), Jaromicze (CZ)

bisherige Galerievertretungen in Hannover, Großburgwedel, Celle; Lüneburg, Westerstede, Hamburg, Pinneberg


Arbeitsschwerpunkte:
Malerei, Verbrennungen, Holzschnitt

Atelier:
Goebenstr. 4, 30161 Hannover
Tel.: 0511-3500669
Mobil: 0171-1229657
E-mail: kontakt@rfmyller.com
www: www.rfmyller.com



Zu den Arbeiten:
„Das Werk von R.F. Myller ist vor allem eines: abwechslungsreich und experimentierfreudig. Zum einen schlägt sich sein starkes historisches Interesse nieder, das in Beziehung gesetzt wird zur eigenen, persönlichen Geschichte. Dabei schöpft er aus dem reichen Archiv privater und medialer Bilder, deren Motive ebenso wichtig sind, wie die Spuren, die die Zeit auf ihnen hinterlassen hat.
Es entstehen aber auch farbintensive Landschaften. Diese Landschaften reifen langsam aus einer Vielzahl von Farbschichten heran, die, Sedimentschichten gleich, sich gegenseitig auslöschen, überlagern, durchdringen und durchbrechen. Ihre lebendigen, rauen Oberflächen bilden nicht ab, vielmehr erwachsen die gesehenen Landschaften durch die Hand des Künstlers zu einem neuen Leben.
Die Experimentierfreude und die Freude am Machen, dem Arbeiten mit dem Material schlägt sich auch in den Holzschnitten nieder. Der Wiederstand, den das Material leistet, seine grobe, gewachsene Struktur verschmelzen mit der Setzung des Künstlers.“

Esther Orant M.A., Kunsthistorikerin, 2013

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