Kelyne Reis

Kelyne Reis Portrait

Geboren in Rio de Janeiro/Brasilien.
Medizinstudium an der Universität Juiz de Fora /Brasilien.
Malerei-, Zeichnung- und Druckgrafikunterricht an der Kunstschule der Universität Juiz de Fora /Brasilien, an der Universität Hannover/Deutschland und an der Glassell School of Art/Museum of Fine Arts Houston, TX/ USA (bei Arthur Turner, Arielle Mason und Prof. Dr. Anna Tahinci u.a.).

Von 2009 bis 2017 Aufenthalt in Houston/USA. Seit 2018 wieder in Hannover als freischaffende Künstlerin (erstmals von 1993 bis 2009) mit regelmäßige Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland und in den USA.

Seit 2018 Mitglied des Bundes Bildender Künstler (BBK) und seit anfang 2019 Vorstandsmitglied , sowie Mitglied in der Künstlergruppe “Gruppe Lulu” und im Verband Visual Arts Alliance (Houston/USA).

Ab 2020 wird sie teil des Workshop Hannover e.v. Teams sein.
Kelyne Reis lebt und arbeitet in Hannover und Houston/USA.


Arbeitsschwerpunkte:
Zeitgenössische Malerei, Projekte, Installationen, Textilien, Objekte

Atelier:
Lister Meile 46, 30161 Hannover
E-mail: Kelyne@kelyne.de
www.KelyneReis.com
www.facebook.com/ArtByKelyneReis
www.instagram.com/kelyne.reis/



Zu den Arbeiten:
“Kelyne’s Arbeiten lassen im ersten Eindruck Siebdrucke vermuten. Wir sehen abstrakte, komplexe, organische Formen und plakative Farben. Die Einzelformen sind durch die Farben klar gegeneinander abgegrenzt und häufig durch zusätzliche feine Linien nochmals betont. Mitunter wirken diese Umgrenzungen wie Schattenlinien. Sie scheinen aus dem Nichts zu kommen, verbreitern sich und verschwinden auch wieder; ihre Farben sind ebenso individuell wie die der großen Flächen..

Die Malerin spielt mit Formen und Farben. Die Formen werden von ihr zeichnerisch vor-formuliert, die Farben, bzw. die Farbtöne im Malprozess komponiert und im Einzelnen, nach meist mehrfacher Änderung, bzw. Mischung und Übermalung, entschieden. Hauptthema von Kelyne Reis sind die Farben, besser die Farb-Atmosphären, d.h. der unterschiedliche Gesamt-klang im einzelnen Bild.” (Rolf Blume)