Leiv Warren Donnan

–       *1938 Bairnsdale, Victoria, Australien
–       Kunststudium an der SHfbK Berlin
–       bei den Professoren Volkert, Thieler und Mac Zimmermann
–       Meisterschüler für Malerei
–       1964 Mitglied der Künstlergruppe „Großgörschen 35“, Berlin
–       seit 1965 Mitglied im Deutschen Künstlerbund
–       1970 Mitbegründer des genossenschaftlichen Kunstvertriebs„zehn neun“· München-Berlin
–       1982/83 Lehrauftrag für Aktzeichnen an der HBK Braunschweig
–       seit 1987 Arbeit mit der „argekunst“, Hannover,
–       seit 2004 mit PARADOX
–       Zahlreiche Ausstellungen seit 1958
–       Arbeiten in öffentlichen und privaten Sammlungen
–       Arbeitsschwerpunkt: expressiv-figurative Malerei und Grafik
–        human figures in motion.


 

Arbeitsschwerpunkte:
expressiv-figurative Malerei und Graphik – figures in motion.

Atelier
Rühmkorffstr. 3, 30163 Hannover
Tel.: 0511 – 629384
Mobil: 0172 159 5106
Fax: 0511 – 629387
E-mail: leiv@donnan.de
www: www.donnan.de



Zu den Arbeiten:

„ … obwohl er einer raschen, spontan wirkenden Malerei huldigt, ist sie von ihrer Anlage her ebenso wenig action painting wie informelle Malerei. Donnan arbeitet äußerst reflektiert. Er nutzt den Bilderfundus moderner Medien, Film, Fotografie, Fernsehen, Werbung, um sich anregen und zu eigenen Bildfindungen inspirieren zu lassen. Wenn er sein Sujet gefunden hat beginnt der Prozess der Einverleibung, der Inkorporierung, der Anverwandlung. Dahinter steht das Ziel, sein Motiv am Ende umso schneller und wirksamer auf der Leinwand transformieren zu können…  In diesem Transformierungs-willen, nicht in dem Wunsch nach Geläufigkeit, besteht auch die Differenz zur östlichen Malerei oder zum westlichen Fotorealismus, die immer einem präzisen Gestaltungskanon folgen. In einer Vielzahl von Skizzen lernt Donnan sein Sujet buchstabieren, bis er es am Ende auswendig kann. Erst wenn er sein Motiv mit geschlossenen Augen zu zeichnen in der Lage ist, erst wenn er sich seines Motivs also ganz sicher ist, beginnt die eigentliche Arbeit am Bild.“         Michael Stoeber

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